Raus aus dem Nachmittagstief – Deine Ernährung ist entscheidend

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Du kennst es sicher auch in Deinem Beruf. Endlich Mittagspause! Zeit fürs Hunger stillen, mit Kollegen ratschen, ein bisschen entspannen – schööön.
Wenn nur diese lästige Müdigkeit nach dem Mittagessen nicht wäre. Die Arbeit fällt Dir plötzlich schwerer, Du bist unkonzentrierter und wenn Du ehrlich bist, würdest Du dich jetzt gerne hinlegen – nur ein kurzes Mittagsschläfchen. Du hast nur leider keine Zeit dafür. Einen Zaubertrick wie Du trotzdem zu Deinen Mittagsschlaf kommst, gibt es leider nicht. Aber es gibt ein paar Möglichkeiten um diese Müdigkeit zu umgehen oder zumindest abzuschwächen.

Ein Punkt, der für Deine Fitness am Nachmittag entscheidend ist, ist die Wahl Deines Essens.

Je üppiger, fetter und schwerer Deine Nahrung ist, umso mehr Energie und Zeit braucht Dein Körper für die Verdauung. Energie, die Dir dann woanders fehlt. Statt Spaghetti Bolognese könntest Du z.B. Fisch mit Gemüse oder Salat wählen. Erweitere Deinen Speiseplan einfach mal mit Salat, Gemüse oder frischen Obst – am besten ohne Sahne oder Käse, die beiden Produkte können nämlich auch ganz schön schwer im Magen liegen.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist, WIE Du Deine Nahrung aufnimmst.

Isst Du bewusst oder schaufelst Du Dein Mittagessen eher nebenbei in Dich hinein? Wenn Du Deine Aufmerksamkeit bewusst auf Deine Nahrungsaufnahme ausrichtest, kannst Du den Geschmack und Geruch Deines Essens viel intensiver wahrnehmen. Zudem stellt sich bei achtsamer Nahrungsaufnahme das Sättigungsgefühl viel schneller ein, als wenn Du Dein Essen als Nebensache behandelst. Dadurch nimmst Du nur soviel Nahrung auf, wie Dein Körper wirklich gebrauchen kann. Das erspart Dir übrigens auch das berühmtberüchtigte Völlegefühl – etwas was Du sicher nicht vermissen wirst.

25. Februar 2013 | Schlagworte: , ,