Tanvea | Matrix Energetics – Mobile Massage

Matrix Energetics – Mobile Massage

Finger wachsen lassen – ein Experiment zum selber ausprobieren

Vorweg der gewachsene Finger kehrt mit dem einfachen Wort „Zurück!“ augenblicklich wieder in seine normale Länge und Position zurück. Sie brauchen sich also keine Sorgen machen. Mit diesem Test lösen Sie lediglich einen vorübergehenden Effekt aus. Jedoch kann man hier am eigenen Leib erfahren, was für eine Wirkung unser Bewusstsein auf unseren Körper hat.


Aber jetzt genug der Vorworte. Lassen Sie uns jetzt zur Praxis übergehen:

  • 1. Suchen Sie an Ihren beiden Handgelenken die mehr oder weniger horizontal verlaufende Falte, die genau unterhalb der Handfläche verläuft. Legen Sie die beiden Handgelenke seitlich genau an dieser Falte zusammen (die geöffneten Hände zeigen dabei zu Ihnen). Jetzt rollen Sie Ihre Hände der Falte entlang, so dass Ihre Handflächen am Ende flach aufeinander liegen – als ob Sie beten würden.
  • 2. Achten Sie jetzt auf Ihre Mittelfinger. Sind sie gleich hoch? Ist einer länger oder kürzer als der andere? Falls ein Mittelfinger etwas kürzer sein sollte, suchen Sie sich diesen Finger aus. Bei gleicher Länge können Sie frei wählen, welchen Mittelfinger Sie für das Experiment verwenden.
  • 3. Legen Sie jetzt die Handfläche Ihrer „Experimentier-Mittelfinger-Hand“ leicht gespreizt vor sich auf die Tischplatte. Nun richten Sie Ihre volle Aufmerksamkeit auf diesen Mittelfinger. Fordern Sie ihn einmal bestimmend auf zu wachsen – „Wachse!“ Jetzt beobachten Sie Ihren Mittelfinger einfach nur. Und zwar so, als ob Sie ihn noch nie gesehen hätten. Studieren Sie ihn. Sein Aussehen, seine Form, seine Fältchen, besondere Merkmale etc. Wichtig ist, dass Sie dabei mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit bei diesem Finger sind. Keine abschweifenden anderen Gedanken über z.B. Ihre Mittagspause, bitte. Betrachten Sie den Finger so genau, als ob Sie ihn später jemand anderen detailiert beschreiben müssten. Tun Sie das etwas über 1 Minute lang. Falls Sie ein ziehen im Finger verspüren sollten, keine Angst. Das kommt bei einigen im Rahmen des Experimentes vor.
  • 4. Haben Sie sich über 1 Minute intensiv auf Ihren Finger konzentriert. Gehen Sie erneut wie in Punkt eins vor. Was sehen Sie sobald Ihre Handflächen wieder aufeinander liegen? Erstaunt?
  • 5. Sie können jetzt einfach „Zurück!“ sagen oder Ihre Hand einpaar Mal kräftig schütteln. Damit kehrt Ihr Finger wieder in seine gewohnte Länge zurück.
  • Bildvorlage: http://www.idr.med.uni-erlangen.de/orthorad/main-oe6.htm; Experiment bekannt aus: “Instant Healing – Jetzt!” von Serge Kahili King und “The Secret of Quantum Living” von Dr. Frank Kinslow

    7. Oktober 2011

    In diesem interessanten Vortrag des Diplom-Psychologens Robert Betz geht es um das Vaterthema, dass viele von uns unaufgelöst mit sich herum tragen. Es geht dabei nicht um Schuldzuweisung sondern darum zu verstehen, wie die Situationen entstanden und wie sie unser Verhalten bis heute unterbewusst beeinflussen. Aber auch wo wir uns von den Einflüssen des Kindheitsvaters in uns befreien können, um wirklich unser eigenes Leben leben zu können.
    Der Vortrag besteht aus 6 Teilen.

    Der Vater deiner Kindheit – Robert Betz

    Quelle:http://www.youtube.com/watch?v=oJJrwLG_CPQ

    29. September 2011

    Ich bin ich. Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der mir genau gleicht.
    Deshalb gehört alles, was von mir kommt, auf authentische Weise mir, weil ich es wähle.
    Mir gehört alles von mir – mein Körper, mit allem was er tut; mein Verstand und alle Gedanken und Ideen; meine Augen, mit allen Bildern, die sie erblicken; meine Gefühle, gleich welcher Art – Freude, Ärger,
    Liebe, Frustration, Begeisterung, Enttäuschung; mein Mund und alle Worte, die aus ihm kommen – höflich, süß und schroff, richtig oder falsch; meine Stimme, schrill oder sanft; all meine Taten, ob sie mir selbst oder anderen gelten. Mir gehören meine Phantasien, meine Visionen, meine Hoffnungen, meine Befürchtungen. Mir gehören all meine Siege und Erfolge, all meine Niederlagen und Fehler.
    Weil mir alles von mir gehört, kann ich mir selbst eng vertraut werden. Dadurch kann ich mich lieben und in allen freundlich zu mir sein. Damit ist es mir möglich, in meinem besten Interesse zu wirken.
    Ich weiß, es gibt Aspekte von mir selbst, über die ich im Unklaren bin oder die ich noch nicht kenne. Aber solange ich freundlich und liebevoll mit mir umgehe, kann ich mutig und hoffnungsvoll nach Lösungen und Möglichkeiten suchen, mehr über mich herauszufinden.
    Wie auch immer ich im gegebenen Augenblick aussehe und klinge, was ich sage und tue, was ich denke und fühle, bin ich. Dies ist authentisch und repräsentiert, wo ich zur Zeit stehe.
    Wenn ich später überblicke, wie ich aussah und klang, was ich sagte und tat und wie ich dachte und fühlte, kann es sein, dass sich einiges davon als unpassend herausstellt. Ich kann das Unpassende verwerfen, das Passende behalten und etwas Neues erfinden für das, was ich verwarf.
    Ich kann sehen, hören, fühlen, denken, sprechen und handeln. Ich besitze das Handwerkzeug zum Überleben, anderen Nah zu sein, produktiv zu sein, aus der Welt der Menschen und Dinge, die mich umgeben, Sinn und Ordnung zu schaffen.
    Ich gehöre mir und deswegen kann ich mich gestalten.
    Ich bin ich und das ist okay.

    Aus „Selbstwert und Kommunikation“ von Virginia Satir erschienen im Pfeiffer-Verlag; Bild: Eva Hausruckinger

    22. September 2011

    „Dann lass mich doch, mich selbst sabotieren!“
    Er meinte es vollkommen ernst. Seine Stimme klang äußerst überzeugend. Wie konnte er so was nur ernst meinen? Sie sah doch, wie in ihm ein sich ständig wiederholendes Programm ablief und ihn unglücklich machte. Sie wollte ihm doch nur helfen. Und doch lehnte er ihre Hilfe ab, als ob sie ihn gebeten hätte, in einen Giftapfel zu beißen.

    Gerade wenn uns Menschen viel bedeuten, versuchen wir oft Dinge für sie zu regeln oder ihnen zu helfen aus verfahrenen Mustern auszubrechen. Doch solange die Betroffenen nicht bereit dazu sind, bewirkt die gut gemeinte Hilfe wohl eher, dass sich die Liebsten bedrängt oder gar kontrolliert fühlen und mit Ablehnung reagieren. Und die, die es nur gut meinen? Sie fühlen sich durch die Reaktion meist verletzt, aber lassen es sich nicht anmerken. Still und leise tragen sie ihre „Narben der Ablehnung“ mit sich herum und tun so, als ob alles in Ordnung wäre. Im ärgsten Fall ziehen sie sich komplett zurück und brechen den Kontakt zu den Menschen ab, die ihnen einst soviel bedeuteten.
    Muss es im Leben immer so ablaufen? Nein. Aber dafür müssen Menschen mit der Helfer-Neigung etwas lernen, was anfangs sehr schwer fällt. Loslassen.
    Loszulassen und zu vertrauen, dass das Leben weiß, was es tut. Das Bedürfnis, für unsere Liebsten immer eine heile Welt schaffen zu müssen, aufzugeben. Die Menschen, die wir lieben, soweit loszulassen, um sie ihre eigenen Wege gehen zu lassen. Ja, manchmal bedeutet das auch, dass diese Menschen unser Leben verlassen. Hätten wir versucht, die Situation zu „retten“, wären sie sogar schneller und schmerzhafter aus unseren Leben getreten.
    Sich für das Loslassen zu entscheiden, fällt uns oft schwer. Einfach, weil wir nicht wissen, was uns erwartet. Nun, ein weiser Mensch sagte Einst: „Wenn du nur noch Probleme siehst, liegt es daran, dass du etwas zu krampfhaft festhältst. Egal, ob es sich bei dem Problem um einen Gedanken, einen Menschen oder eine Situation handelt. Lass los! Lass das Gefühl los, alles richten zu müssen! Lass das Leben in seinem eigenen Rhythmus fließen! Alles was du loslässt, wird durch etwas Besseres ersetzt oder kehrt geheilt zu dir zurück.”

    14. August 2011

    Wir alle tragen Erinnerungen an Situationen mit uns herum, die wir als unverzeihlich erachten.
    Manche erfüllt es mit Zorn und Wut, wenn sie an den betreffenden Menschen oder die Situation denken. Manch einer hat sich eine Fassade der Gleichgültigkeit aufgebaut. Doch niemand, den wir als verletzend empfanden, ist uns wirklich egal. Sonst wäre es ein leichtes für uns diesen Menschen zu verzeihen.
    Das Problematische an der Haltung des nicht-vergeben ist, dass wir hauptsächlich uns selbst quälen.
    Glauben Sie den Kerl, der Ihnen vor der Nase den letzten Parkplatz weggeschnappt hat, juckt es, dass Sie in Ihrem Auto laut schimpfen oder ihn verfluchen? Glauben Sie Ihr Bekannter, der Sie durch seine Verhaltensweise verletzt hat, kriegt etwas davon mit, wenn Sie sich im Groll ihm gegenüber baden?
    In erster Linie vergiften Sie Ihr Gemüt selbst mit Ihrem Zorn oder Groll. Sie sind der- oder diejenige, der sich aufgrund dieser Haltung schlecht fühlt, dessen Kopf vor Wut rot anläuft oder der sein Leben von diesem Hass bestimmen lässt. Tun Sie sich selbst einen Gefallen und lernen Sie sich und anderen zu verzeihen. Anderen zu vergeben bedeutet nicht, dass Sie das Verhalten des Betreffenden gutheißen. Es bedeutet lediglich, dass Sie nicht länger bereit sind, vergiftende Gefühle und Gedanken über ihn oder sich selbst herumzutragen. Lassen Sie diese unangenehmen Gedanken und Gefühle los. Alles was Sie dafür tun müssen, ist eine bewusste Entscheidung zu treffen. Entscheiden sie sich dafür zu vergeben. Entscheiden Sie sich dafür nicht länger Opfer der Vergangenheit zu sein. Wenn Sie wollen, können Sie sich dabei vorstellen, wie Sie mit jedem Ausatmen die unangenehmen Gefühle los lassen. Sie werden sehen, diese Entscheidung ist eine Wohltat für Ihr Gemüt und Ihr ganzes Leben.

    Bild: J. Hausruckinger

    16. Juni 2011

    „Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwärmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:
    Es gibt keine Materie an sich!
    Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie im winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.“

    Aus Max Plancks Nobelpreis Dankesrede 1918

    25. Mai 2011

    Lesen Sie sich die Überschrift noch einmal bewusst durch. Achten Sie dabei darauf, was der Satz in Ihnen auslöst.
    „ICH BIN – die Urkraft der Veränderung“
    Sagt da nicht etwas in Ihnen „Ja, genau!“ oder „Veränderung wäre gut, aber…“ ?
    Sie haben mehr Macht über Ihre Lebensumstände, als Sie vielleicht bisher geglaubt haben. Und dies wurde mittlerweile auch durch die Quantenphysik bestätigt. Ihnen sowie jeden Menschen steht eine unerschöpfliche Kraft zur verfügung um Ihr Leben zu verändern. Doch wenn Sie diese Kraft nicht nutzen, stagniert sie. Es ist egal, ob Sie gerade in einer emotionalen, körperlichen, beruflichen oder zwischenmenschlichen Situation feststecken, die Sie gern verändern würden. In unserem regelmässig auf 2 Tage verteilten Seminar lernen Sie auf praktische Weise, wie Sie Kraft der Zweipunktmethode und der ICH BIN – Gegenwart harmonische, kraftvolle Veränderungen in festgefahren geglaubte Situationen bringen können und das auf eine Weise, die für alle Beteiligten befreiend ist. Entscheiden Sie sich dafür, nicht länger Opfer der Umstände sondern der Gestalter Ihres Lebens zu sein.
    Weitere Informationen zum Seminar

    1. Mai 2011

    Wie die Methode konkret funktioniert in jeder Situation – Buchtipp

     

    Quanten Heilung erleben ist das nachfolge Buch vom Bestseller Quantenheilung. Hier vertieft der Autor Dr. Kinslow die Hintergrundinformationen zur Methode und stellte seine Selbsthilfetechnik auf verfeinerte Weise noch mal dar. In zahlreichen Anwendungsbeispielen von Arbeit oder Freizeit, Finanzen oder Familie, Kreativität oder Gesundheit wird demonstriert, wie die Methode in den Alltag integriert und für sich genutzt werden kann. Es wird veranschaulicht worauf es bei Quantenheilung für den Alltag ankommt und wie man sich das Eintauchen in den Zustand des reinen Beobachtens, der interpretationsfreien Bewusstheit in allen Lebensbereichen nutzbar machen kann.

     

    Über den Autor: Dr. Frank Kinslow ist Chiropraktiker und arbeitet als Dozent an der Everglades-Universität in Sarasota, Florida. Dort betreibt er auch seine private Praxis. Er hält regelmäßig Vorträge und ist häufig zu Gast in Radio- und TV-Sendungen.

     

    Quanten Heilung erleben von Dr. Frank Kinslow in Deutschland erschienen im VAK-Verlag

    Quelle: http://www.quantumentrainment.com/books.html

    13. April 2011

    Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
    Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
    Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
    Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
    Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes.
    Es dient der Welt nicht, wenn du dich kleinmachst.
    Sich kleinzumachen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
    Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

    Nelson Mandela – erster farbiger Präsident Südafrikas, Friedensnobelpreisträger in seiner Antrittsrede 1994

    18. März 2011

    Die mobile Meridianmassage war als Überraschung für die Kanzleimitarbeiter gebucht. So war es nicht verwunderlich, dass beim Öffnen der Türe längere Zeit erst verdutzt auf die Tasche des mobilen Massagestuhls gestarrt wurde, bevor die irritierte Frage kam: „Haben Sie einen Termin?“
    Die Aufklärung der Situation erfolgte Augenblicklich von der Chefin des Hauses. Sie eröffnete ihren verblüfften Mitarbeitern, dass sie alle in den Genuss einer mobilen Massage kommen würden.
    Ein neugieriger und erwartungsvoller Blick begleitete die erste Mitarbeiterin, als sie den Raum betrat, in dem der mobile Massagestuhl bereits aufgebaut war. Nach ein bis zwei Massagegriffen von der mobilen Masseurin Eva Hausruckinger war bereits ein tiefer Entspannungsseufzer zu hören. Ein seliges, entspanntes Lächeln zeichnete das Gesicht der Frau, als die ca. 15 min. Massage beendet war und sie sich aus dem Stuhl erhob. Laut Aussage der Chefin schwebte ihr ein Mitarbeiter nach dem anderen regelrecht entgegen, nachdem sie die Anwendung von Fr. Eva Hausruckinger genossen hatten. Die Überraschung war ein sichtlicher Erfolg und die Mitarbeiter durch die Bank weg entspannt.

    Bild: Johanna Hausruckinger

    1. März 2011